Wie wir
helfen

Ihr persönlicher Therapieplan richtet sich nach den Ursachen, den erhobenen Befunden und Ihren aktuellen Symptomen.

  • Wenn Schmerzen nach einer Operation trotz Schmerzmitteln über Wochen bestehen bleiben, kann das verschiedene Gründe haben. Oft entstehen sie durch eine Kombination aus Gewebeschaden oder Entzündung und einer Reizung oder Schädigung von Nerven.

    Eine schmerzmedizinische Untersuchung kann in solchen Fällen sinnvoll sein.

    Beispiele: Schmerzen nach Operationen an Lunge oder Herz, nach Leistenbruch- oder Knochenbruchoperationen.

    Behandlungsmöglichkeiten:

    • TENS (transkutane elektrische Nervenstimulation)

    • Therapie mit Medikamenten

    • Ultraschall-gesteuerte Injektionen (Muskeln, Sehnen, Gelenke, Nervenblockaden)

    • Ultraschall- oder Röntgen-gesteuerte Radiofrequenzbehandlung von Nerven

    • Bildwandler (Röntgen-) gesteuerte Injektionen

    • Therapie mit hochdosiertem Capsaicin- Pflaster (Qutenza®)

  • Krankheiten, Unfälle oder Operationen können eine Reizung oder Schädigung von Nerven bewirken.

    Beispiele: Schmerzen durch Herpes zoster, Reizung von Nervenwurzeln bei Bandscheibenvorfällen, Polyneuropathie oder nach Verletzungen von Nerven.

    Behandlungsmöglichkeiten:

    • TENS (transkutane elektrische Nervenstimulation)

    • Therapie mit Medikamenten

    • Ultraschall-gesteuerte Nervenblockaden

    • Ultraschall-gesteuerte Radiofrequenzbehandlung von Nerven

    • Therapie mit hochdosiertem Capsaicin- Pflaster (Qutenza®)

    • Medikamenteninfusionen mit Ketamin

  • Abnutzungserscheinungen der Wirbelsäule wie Arthrose oder Bandscheibenvorfälle können Rückenschmerzen verursachen. Meist sind mehrere Strukturen daran beteiligt, z. B. Muskeln, Bänder, Nerven, Zwischenwirbelgelenke oder Knochen. Rückenschmerzen treten häufig auch in belastenden Lebenssituationen auf.

    Die wichtigste Grundlage der Behandlung ist eine gezielte Kräftigung der Muskulatur und eine alltagsgerechte Belastung des Rückens. Infiltrationen können helfen, die Schmerzen zu lindern und die Bewegungsfähigkeit zu verbessern.

    Behandlungsmöglichkeiten:

    • TENS (transkutane elektrische Nervenstimulation)

    • Therapie mit Medikamenten

    • Bildwandler (Röntgen-) gesteuerte Injektionen

    • Bildwandler (Röntgen-) gesteuerte Radiofrequenzbehandlung von Medial branches

  • CRPS entwickelt sich häufig kurz nach einem Unfall oder einer Operation, kann aber auch ohne einen klaren Auslöser auftreten. Die betroffene Gliedmaße ist stark schmerzhaft, geschwollen, zeigt eine veränderte Hautfarbe und weitere Symptome wie verstärktes Schwitzen oder ungewöhnliche Wärme bzw. Kälte.

    Eine frühzeitige Untersuchung und Behandlung durch eine / einen erfahrene SchmerzmedizinerIn oder RheumatologIn ist wichtig, um ein Fortschreiten der Erkrankung und eine Chronifizierung zu vermeiden.

    Behandlungsmöglichkeiten:

    • TENS (transkutane elektrische Nervenstimulation)

    • Therapie mit Medikamenten

    • Ultraschall-gesteuerte Nervenblockaden

    • Ultraschall-gesteuerte Radiofrequenzbehandlung von Nerven

    • Therapie mit hochdosiertem Capsaicin- Pflaster (Qutenza®)

    • (SCS- Spinal Cord Stimulation)

  • Je nach Ursache erfolgt die Behandlung in enger Zusammenarbeit mit und nach Abklärung durch andere SpezialärztInnen, z.B. RheumatologInnen, OrthopädInnen und WirbelsäulenchirurgInnen

    Behandlungsmöglichkeiten:

    • TENS (transkutane elektrische Nervenstimulation)

    • Therapie mit Medikamenten

    • Ultraschall-gesteuerte Injektion in muskuläre Triggerpunkte

    • Ultraschall-gesteuerte Nervenblockaden

    • Ultraschall-gesteuerte Radiofrequenzbehandlung von Nerven

  • Die Behandlung erfolgt in der Regel nach Abklärung durch und in Zusammenarbeit mit FachärztInnen für Neurologie.

    Behandlungsmöglichkeiten:

    • TENS (transkutane elektrische Nervenstimulation)

    • Therapie mit Medikamenten

    • Ultraschall-gesteuerte Injektion in muskuläre Triggerpunkte

    • Ultraschall-gesteuerte Nervenblockaden

    • Ultraschall-gesteuerte Radiofrequenzbehandlung von Nerven

    • Medikamenteninfusionen mit Ketamin

  • Manchmal treten Schmerzen auf, obwohl keine klare körperliche Ursache festgestellt werden kann. Oft wurden bereits verschiedene Untersuchungen und Therapien ausprobiert, ohne Besserung der Schmerzen. In diesen Fällen liegt der Schwerpunkt der Behandlung auf der Verbesserung der Lebensqualität und körperliche Aktivität sowie dem Erhalt der Arbeitsfähigkeit trotz Schmerzen.

    In bestimmten Fällen können sogenannte Co-Analgetika – Medikamente, die die Schmerzwahrnehmung positiv beeinflussen – helfen, die Lebensqualität zu erhöhen.

    Behandlungsmöglichkeiten:

    • TENS

    • Therapie mit Medikamenten

Zusammenarbeit

Als Mitglied von ZMED verfüge ich über ein grosses Netzwerk an HausärztInnen und SpezialistInnen verschiedener Fachrichtungen.